Renon ha 17 frazioni, 7 compagnie di vigili del fuoco, 6 bande musicali tradizionali, la pista di pattinaggio su ghiaccio all'aperto più veloce d'Europa e il festival “Rock im Ring”. Da ora in poi ci sarà anche un bilancio dedicato ai giovani. In questo modo, il comune intende dare la loro voce e realizzare concretamente le loro idee.
Budget: 30.000 €

Kathrin // Renon
Un bike park per grandi e piccini in posizione centrale sul Renon, idealmente a Collalbo. La sede non sarà sul Corno del Renon, ma sarà facilmente raggiungibile e adatta a tutte le fasce d'età.
Matthias // Renon
Campo da beach volley accessibile a tutti a Collalbo o Soprabolzano.
Renate // Renon
Il Nightliner Bolzano-Renon potrebbe raggiungere non solo Longostagno, ma anche (almeno su una corsa) Auna di sopra/Vanga. Le spese si riferiscono a un intero anno.
Leo // Renon
Una piccola sala prove con batteria, chitarra elettrica, basso, 1-3 microfoni e una tastiera.
Judith // Renon
Una parete legale per graffiti e street art sul Renon, gestita ad esempio dal Comune o dal servizio giovani, per offrire ai giovani uno spazio per la creatività.
Benjamin // Renon
Elementi da skate liberamente accessibili, come ad esempio una funbox, un curb o una quarter pipe, a Collalbo in un luogo centrale come punto di ritrovo e per divertirsi insieme.
Fritz // Renon
Acquisto di una piccola macchina per la preparazione del ghiaccio al fine di migliorare in modo significativo la sicurezza e la qualità del pattinaggio sul ghiaccio sul lago di Costalovara
Florian // Renon
Trampolini per saltare e sfogarsi nelle zone sportive di Collalbo e Soprabolzano. A Collalbo installati nel Ring dell'arena, sul praticino verde vicino infondo alla pista di pattinaggio.

Mara & Friends // Kaltern
Ein Beachvolleyballfeld das für alle frei zugänglich ist. Der Ort muss leicht mit dem Bus erreichbar sein - eventuell auch am See.
Vanessa // Kaltern
Der Kuba-Keller soll durch eine regelmäßige Veranstaltungsreihe belebt werden. Die zur Verfügung stehenden Mittel sollen dafür eingesetzt werden, kontinuierlich Veranstaltungen für Jugendliche in Kaltern zu organisieren.

David // St. Martin in Passeier
Kilter Board/ Moon Board 2/ Tension Board 2 für die Kletterhalle St.Martin zum trainieren

Isabel // Neumarkt
Trampolin in Laag zum Austoben und hüpfen, frei zugänglich für alle.

Sabine // Kaltern
Eine Konvention mit Kalterer Hotels, die ein Hallenschwimmbad besitzen, damit wir auch im Winter schwimmen gehen können. (Der Bau eines eigenen Hallenschwimmbades ist zu teuer).

Alexander // Kaltern
Ein kleiner, öffentlicher Inline-Hockey-Platz, der das ganze Jahr über genutzt werden kann und allen offensteht. - Am besten im Bahnhofsareal, auf dem nicht genutzten Gelände vor dem KUBA (Richtung Hauptstraße) oder hinter dem Skatepark. Ansonsten in der Sportzone, wäre halt nicht mehr so leicht erreichbar. - Für einen Inlinehockeyplatz bräuchte es einen glatten Boden (z.B. Kunststoff oder spezielle Bodenfliesen), Banden und Tore. Evtl. auch eine Beleuchtung, wäre aber kein Muss. Normalerweise wäre ein Inlinehockey Platz min. 20x40 m lang aber in unserem Fall ginge es eher um eine kleine Variante (z.B.10x20m, je nach Budget), sozusagen wie ein "Bolzplatz" beim Fußball. Ungefähr so groß, dass man 3 vs. 3 spielen kann. - Wäre es beim KUBA, würde es vom KUBA liebend gern geführt. Der Aufwand wäre nicht groß, es wäre nur regelmäßig von Blättern und Schmutz zu befreien, ansonsten sind solche Outdoor-Beläge sehr wetterresistent. Zugänglich soll es sowieso für alle rund um die Uhr sein. - Man könnte evtl. zwei Basketballkörbe anbringen, damit es einen Mehrzweck erfüllt, beim KUBA gibt es schon einen einzelnen Korb, der somit eher überflüssig würde, sollte das Feld beim KUBA entstehen.
Margareth // Vahrn
Im bestehenden Gebäude „Turnhalle“ im Kasernenareal soll eine Indoor-Skate- und BMX-Halle eingerichtet werden.

Kathrin // Kurtatsch
Gewünscht ist ein frei zugängliches Beachvolleyballfeld in Kurtatsch, idealerweise mit Beleuchtung, damit es auch in den Abendstunden genutzt werden kann.
Renon ha 17 frazioni, 7 compagnie di vigili del fuoco, 6 bande musicali tradizionali, la pista di pattinaggio su ghiaccio all'aperto più veloce d'Europa e il festival “Rock im Ring”. Da ora in poi ci sarà anche un bilancio dedicato ai giovani. In questo modo, il comune intende dare la loro voce e realizzare concretamente le loro idee.
Budget: 30.000 €

Kathrin // Renon
Un bike park per grandi e piccini in posizione centrale sul Renon, idealmente a Collalbo. La sede non sarà sul Corno del Renon, ma sarà facilmente raggiungibile e adatta a tutte le fasce d'età.
Matthias // Renon
Campo da beach volley accessibile a tutti a Collalbo o Soprabolzano.
Renate // Renon
Il Nightliner Bolzano-Renon potrebbe raggiungere non solo Longostagno, ma anche (almeno su una corsa) Auna di sopra/Vanga. Le spese si riferiscono a un intero anno.
Leo // Renon
Una piccola sala prove con batteria, chitarra elettrica, basso, 1-3 microfoni e una tastiera.
Judith // Renon
Una parete legale per graffiti e street art sul Renon, gestita ad esempio dal Comune o dal servizio giovani, per offrire ai giovani uno spazio per la creatività.
Benjamin // Renon
Elementi da skate liberamente accessibili, come ad esempio una funbox, un curb o una quarter pipe, a Collalbo in un luogo centrale come punto di ritrovo e per divertirsi insieme.
Fritz // Renon
Acquisto di una piccola macchina per la preparazione del ghiaccio al fine di migliorare in modo significativo la sicurezza e la qualità del pattinaggio sul ghiaccio sul lago di Costalovara
Florian // Renon
Trampolini per saltare e sfogarsi nelle zone sportive di Collalbo e Soprabolzano. A Collalbo installati nel Ring dell'arena, sul praticino verde vicino infondo alla pista di pattinaggio.

Mara & Friends // Kaltern
Ein Beachvolleyballfeld das für alle frei zugänglich ist. Der Ort muss leicht mit dem Bus erreichbar sein - eventuell auch am See.
Vanessa // Kaltern
Der Kuba-Keller soll durch eine regelmäßige Veranstaltungsreihe belebt werden. Die zur Verfügung stehenden Mittel sollen dafür eingesetzt werden, kontinuierlich Veranstaltungen für Jugendliche in Kaltern zu organisieren.

David // St. Martin in Passeier
Kilter Board/ Moon Board 2/ Tension Board 2 für die Kletterhalle St.Martin zum trainieren

Isabel // Neumarkt
Trampolin in Laag zum Austoben und hüpfen, frei zugänglich für alle.

Sabine // Kaltern
Eine Konvention mit Kalterer Hotels, die ein Hallenschwimmbad besitzen, damit wir auch im Winter schwimmen gehen können. (Der Bau eines eigenen Hallenschwimmbades ist zu teuer).

Alexander // Kaltern
Ein kleiner, öffentlicher Inline-Hockey-Platz, der das ganze Jahr über genutzt werden kann und allen offensteht. - Am besten im Bahnhofsareal, auf dem nicht genutzten Gelände vor dem KUBA (Richtung Hauptstraße) oder hinter dem Skatepark. Ansonsten in der Sportzone, wäre halt nicht mehr so leicht erreichbar. - Für einen Inlinehockeyplatz bräuchte es einen glatten Boden (z.B. Kunststoff oder spezielle Bodenfliesen), Banden und Tore. Evtl. auch eine Beleuchtung, wäre aber kein Muss. Normalerweise wäre ein Inlinehockey Platz min. 20x40 m lang aber in unserem Fall ginge es eher um eine kleine Variante (z.B.10x20m, je nach Budget), sozusagen wie ein "Bolzplatz" beim Fußball. Ungefähr so groß, dass man 3 vs. 3 spielen kann. - Wäre es beim KUBA, würde es vom KUBA liebend gern geführt. Der Aufwand wäre nicht groß, es wäre nur regelmäßig von Blättern und Schmutz zu befreien, ansonsten sind solche Outdoor-Beläge sehr wetterresistent. Zugänglich soll es sowieso für alle rund um die Uhr sein. - Man könnte evtl. zwei Basketballkörbe anbringen, damit es einen Mehrzweck erfüllt, beim KUBA gibt es schon einen einzelnen Korb, der somit eher überflüssig würde, sollte das Feld beim KUBA entstehen.
Margareth // Vahrn
Im bestehenden Gebäude „Turnhalle“ im Kasernenareal soll eine Indoor-Skate- und BMX-Halle eingerichtet werden.

Kathrin // Kurtatsch
Gewünscht ist ein frei zugängliches Beachvolleyballfeld in Kurtatsch, idealerweise mit Beleuchtung, damit es auch in den Abendstunden genutzt werden kann.